Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA)

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Nordrhein-Westfalen

Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA)

Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Nordrhein-Westfalen

Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine der führenden Forschungs­organisationen in Europa. Wir bieten anspruchsvolle Aufgaben mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungs­spielraum in Forschungs­laboren, technischen Forschungs- und Versorgungs­bereichen, Werkstätten sowie der Verwaltung.

In den Forschungs­instituten werden nicht nur herausragende Nachwuchs­forschende gefördert, auch die Förderung von zahlreichen Ausbildungs­berufen liegt uns am Herzen.

Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin betreibt Grundlagen­forschung zur Entstehung von Zellen, Geweben und Organen. Mithilfe molekular- und zellbiologischer Methoden wollen die Forschenden herausfinden, wie Zellen Informationen austauschen, welche Moleküle ihr Verhalten steuern und welche Fehler im Dialog der Zellen dazu führen, dass Krankheiten entstehen.

Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n

Technische*n Assistent*in (m/w/d)

(BTA, MTA, CTA)

zur Verstärkung des internationalen Teams der Lise-Meitner-Forschungsgruppe „Cellular Interactions“ von Dr. Stefanie Grosswendt. Die Arbeitsgruppe erforscht, wie Zellen im Gewebe interagieren und Informationen austauschen, mit einem Fokus auf Zell-Zell-Interaktionen im Mausembryo. Dabei kommen u. a. neuartige Einzelzelltechnologien zum Einsatz (single-cell RNA sequencing).


Labormanagement:

  • Allgemeine Labororganisation
  • Einrichtung und Organisation des Labors mit Instrumenten und Verbrauchsmaterial mithilfe eines Laborinventarisierungssystems
  • Mitwirkung an der Budgetplanung
  • Entwicklung von Lösungen für individuelle labororganisatorische Bedarfe der Teammitglieder
  • Zusammenarbeit mit Forschenden sowie Einarbeitung neuer Teammitglieder
  • Organisation des Mauskontingents in Abstimmung mit der Tierhaltung entsprechend den Projektbedarfen der Forschungsgruppe
  • Sicherstellung der Einhaltung von Gesundheits- und Sicherheitsvorschriften

Experimentelle Laborarbeit:

  • Durchführung routinemäßiger Laborarbeiten
  • Planung und Durchführung zellbiologischer und molekularbiologischer Experimente
  • Optimierung und Dokumentation experimenteller Protokolle
  • Planung und Durchführung von Maus-Experimenten, insbesondere Gewebeentnahme und Embryonenisolierung
  • Zellkultur von embryonalen Mausstammzellen und humanen Krebszelllinien
  • Aufbereitung von Proben für die Hochdurchsatz-Sequenzierung (sequencing libraries)
  • Unterstützung der Wissenschaftler*innen bei experimentellen Arbeiten

  • Erfolgreich abgeschlossene Ausbildung als Technische*r Assistent*in (m/w/d) (BTA, MTA, CTA) oder Universitätsabschluss in Naturwissenschaften
  • Berufserfahrung im Labormanagement oder in der Laborassistenz an einer Forschungseinrichtung ist wünschenswert
  • Sehr gute Deutschkenntnisse
  • Gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift für die tägliche Kommunikation und Zusammenarbeit im internationalen Team
  • Ausgeprägte Problemlösungskompetenz und organisatorische Fähigkeiten
  • Motivation, gemeinsam mit Wissenschaftler*innen neue Organisationskonzepte zu entwickeln und umzusetzen, um Arbeitsabläufe kontinuierlich zu verbessern
  • Zuverlässigkeit sowie die Fähigkeit, selbstständig und im Team zu arbeiten
  • Gute EDV‑Kenntnisse (Microsoft Office, Microsoft Excel, E‑Mail)
  • Motivation, neue experimentelle Methoden und Protokolle zu erlernen, umzusetzen, präzise zu dokumentieren und zu optimieren
  • Praktische Erfahrung mit gängigen molekularbiologischen Methoden, insbesondere mit PCR, sowie in der Herstellung von Lösungen und Puffern definierter Konzentrationen
  • Erfahrungen mit Tiermodellen, Zellkultur und Next-Generation-Sequencing (NGS) sind wünschenswert

  • eine interessante, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem wissenschaftlichen, modernen und internationalen Umfeld
  • Bezahlung abhängig von persönlicher Qualifikation, Aufgabenübertragung und Erfahrung bis Entgeltgruppe 9b des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst (TVöD)
  • Vollzeitbeschäftigung, zunächst auf 2 Jahre befristet, mit dem Ziel, eine langfristige Zusammenarbeit zu ermöglichen
  • Betriebliche Altersvorsorge (VBL), vermögenswirksame Leistungen und weitere Sozialleistungen des öffentlichen Dienstes (Bund)
  • umfassende Einarbeitung sowie interne Schulungen
  • freundliche und kollegiale Arbeitsatmosphäre
  • Vereinbarkeit von Familie und Beruf
  • Kinderbetreuungseinrichtung (U3) am Institut
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM), u. a. mit Work-Life-Portal

Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.

Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechter­gerechtigkeit und Vielfalt. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Um Gleichstellung an unserem Institut aktiv zu leben, bieten wir nicht nur attraktive Rahmen­bedingungen, sondern u. a. auch interne und externe Unterstützungs­möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf an.

Unsere betriebliche Großtagespflege bietet Betreuungs­möglichkeiten für Kinder unter drei Jahren.

Als Arbeitgeber mit großem Interesse an der Zufriedenheit der Mitarbeitenden sind das Betriebliche Gesundheits­management oder das Angebot von internen und externen Fortbildungen selbstverständlich am Institut etabliert.

Erfahren Sie mehr über unser Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin oder die Max-Planck-Gesellschaft unter www.mpi-muenster.mpg.de